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Promovieren an der Philosophischen Fakultät

Herzlich willkommen auf den Seiten zur Promotion an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Hier finden Sie alle Informationen und Formulare rund um eine Promotion, die die höchste Stufe der akademischen Ausbildung darstellt. Das Promotionsbüro begleitet und berät Sie bei allen Formalitäten Ihrer Promotion, während die Graduiertenakademie philGRAD Sie während aller Phasen Ihres Promotionsvorhabens mit weiteren Beratungs- und Vernetzungsangeboten sowie einem vielfältigen Qualifizierungsprogramm unterstützt.

Aktuelles: Geänderte Erreichbarkeiten

Aufgrund der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Virus SARS-CoV-2 werden das Promotionsbüro und die Graduiertenakademie philGRAD bis auf weiteres nicht für den Publikumsverkehr geöffnet sein. Damit wir Ihre Promotionsprozesse weiterhin unterstützen können, möchten wir Sie bitten, alle erforderlichen Unterlagen in digitaler Form einzureichen per E-Mail. Alle Beratungsgespräche sind telefonisch oder per Webex/Zoom möglich.

Promotionsbüro

Bitte wenden Sie sich bei allen formalen Angelegenheit wie z. B. Antragstellungen, Einreichung der Dissertation, Eröffnung des Verfahrens an Dr. Julia Siep.

Schnelleinstieg

Hier finden Sie kurz und knapp die wichtigsten formalen Schritte und erforderlichen Unterlagen sowie Dokumente für eine erfolgreiche Promotion an der Philosophischen Fakultät erläutert:

Zu Beginn der Promotion stellen Sie einen Antrag zur "Vorläufigen Annahme als Doktorand*in". Das ausgefüllte und unterschriebene Formular und alle weiteren Unterlagen reichen Sie bitte im Promotionsbüro ein.

Weitere einzureichende Unterlagen:

  • Ein in deutscher oder englischer Sprache abgefasster Lebenslauf, der Angaben über die Schul-und Hochschulbildung einbezieht;
  • Abiturzeugnis oder ein gleichwertiges Zeugnis sowie Zeugnisse und Urkunden über alle akademischen Prüfungen oder Staatsexamina jeweils in beglaubigter Kopie.
  • ggf. Sprachnachweise gem. Anlage 2 der Promotionsordnung.

Gerne können Sie die Unterlagen per Post oder persönlich im Promotionsbüro einreichen. Wenn Sie persönlich vorbeikommen, reicht es aus, die Zeugnisse im Original und in Kopie mitzubringen.


Graduiertenakademie philGRAD
Sobald Sie vorläufig als Doktorand*in an der Philosophischen Fakultät angenommen worden sind, heißen wir Sie auch in der Gemeinschaft der Graduiertenakademie philGRAD herzlich willkommen. Von nun an können Sie sämtliche Veranstaltungs- und Beratungsangebote von philGRAD kostenfrei in Anspruch nehmen. philGRAD ist neben dem Promotionsbüro für Sie die zentrale Ansprechpartnerin in allen Belangen rund um Ihre Promotion. Wir begleiten und unterstützen Sie von Beginn an mit einem umfangreichen Workshop-Programm, individuellen Beratungsangeboten und interessanten Netzwerkveranstaltungen. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.philgrad.hhu.de


Einschreibung als Promotionstudent*in oder Promotionshörer*in

Sobald Sie vorläufig als Doktorand*in an der Philosophischen Fakultät angenommen worden sind, erhalten Sie ein offizielles Schreiben des amtierenden Prodekans bzw. der amtierenden Prodekanin. Nun sind Sie berechtigt, sich als Promotionsstudent*in oder als Promotionshörer*in an der Heinrich-Heine-Universität einzuschreiben.

Hier finden Sie relevante Informationen zur Einschreibung.

Sobald Sie mind. vorläufig als Doktorand*in an der Philosophischen Fakultät angenommen worden sind, können Sie sich jederzeit an der Heinrich-Heine-Universität als Promotionsstudent*in bzw. Promotionshörer*in einschreiben.

Achtung:
Spätestens mit der endgültigen Annahme als Doktorandin bzw. Doktorand sind Sie verpflichtet sich als Promotionsstudent*in oder als Promotionshörer*in an der Heinrich-Heine-Universität einzuschreiben.
Diese Pflicht besteht gemäß Promotionsordnung (PO vom 16.10.2017 §6, Abs. 4) bis zum Abschluss Ihrer Promotion.

Hier finden Sie alle relevanten Informationen zur Einschreibung.

Spätestens ein Jahr nach Ihrer vorläufigen Annahme stellen Sie einen Antrag auf endgültige Annahme als Doktorand*in. Bitte reichen Sie den Antrag ausgefüllt und unterschrieben sowie alle anderen erforderlichen Unterlagen im Promotionsbüro ein.

Für alle die nach der neuen Promotionsordnung (PO vom 16.10.2017) promovieren:

Weitere einzureichende Unterlagen:

  • Exposé, von der Erstbetreuerin bzw. dem Erstbetreuer unterzeichnet.

Bitte sprechen Sie Aufbau, Inhalt und Umfang sowie das Layout Ihres Exposés mit Ihrer Erstbetreuerin bzw. Ihrem Erstbetreuer ab.

Verpflichtende Einschreibung als Promotionstudent*in oder Promotionshörer*in

Sobald Sie endgültig als Doktorand*in an der Philosophischen Fakultät angenommen worden sind, erhalten Sie ein offizielles Schreiben des amtierenden Prodekans bzw. der amtierenden Prodekanin. Nun sind Sie verpflichtet, sich als Promotionsstudent*in oder als Promotionshörer*in an der Heinrich-Heine-Universität einzuschreiben.

Hier finden Sie relevante Informationen zur Einschreibung


Die Graduiertenakademie philGRAD
Seit Ihrer vorläufigen Annahme als Doktorand*in an der Philosophischen Fakultät können Sie sämtliche Veranstaltungs- und Beratungsangebote der Graduiertenakademie philGRAD kostenfrei in Anspruch nehmen. philGRAD ist neben dem Promotionsbüro für Sie die zentrale Ansprechpartnerin in allen Belangen rund um Ihre Promotion. Wir begleiten und unterstützen Sie von Beginn an mit einem umfangreichen Workshop-Programm, individuellen Beratungsangeboten und interessanten Netzwerkveranstaltungen. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.philgrad.hhu.de

Für alle, die nach der Promotionsordnung vom 16.10.2017 promovieren:

Nachdem Sie nun endgültig als Doktorand*in an der Philosophischen Fakultät angenommen worden sind, treffen Sie sich regelmäßig mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer und Ihrer Mentorin bzw. Ihrem Mentor, mindestens einmal im Jahr, um die Fortschritte Ihrer Promotion zu erörtern. An diesem Gespräch können auch weitere Personen teilnehmen. Über Gegenstände und Ergebnisse des Gesprächs ist durch Sie ein Fortschrittsbericht zu erstellen. Der Fortschrittsbericht beschreibt insbesondere, welche Ziele seit dem Erstellen der Betreuungsvereinbarung bzw. dem Erstellen des letzten Fortschrittsberichts erfüllt wurden und welche Ziele im kommenden Jahr von Ihnen angestrebt werden sollen.

Außerdem dokumentiert der Fortschrittsbericht etwaige Änderungen des Konzepts der Dissertation, der Planung für die Anfertigung der Dissertation, der Planung für die Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen oder des Zeitplans seit dem vorhergehenden Gespräch. Der Fortschrittsbericht wird von allen Personen unterschrieben, die an dem Gespräch teilgenommen haben. Jede dieser Personen erhält eine Ausfertigung des Fortschrittsberichts. Für die Erstellung der Fortschrittsberichte stellen wir Ihnen hier ein Muster zur Verfügung:

Muster für den jährlichen Fortschrittsbericht seit endgültiger Annahme als Doktorand*in

Das Protokoll des jährlichen Fortschrittsgesprächs ist jederzeit auf Verlangen dem Promotionsausschuss vorzulegen.

Achtung: Die jährlichen Fortschrittsberichte reichen Sie bitte – gerne auch als Scan – im Koordinationsbüro der Graduiertenakademie philGRAD ein.


Für alle, die nach der Promotionsordnung vom 04.07.2000, zuletzt geändert am 10.10.2014 promovieren und Mitglied der Graduiertenakademie philGRAD sind:

Wenn Sie nach der alten Promotionsordnung (PO vom 4.07.2000) promovieren und Mitglied der Graduiertenakademie philGRAD sind, reichen Sie einmal im Jahr das Protokoll Ihres Fortschrittsgesprächs ein – gerne als Scan. Hier finden Sie ein Informationsblatt zur Form und zu den empfohlenen Inhalten des Fortschrittsgesprächs sowie ein entsprechendes Muster für das Protokoll des Fortschrittsgesprächs:

Infoblatt zum Fortschrittsgespräch
Muster des jährlichen Fortschrittsgesprächs (für Mitglieder von philGRAD)


Für alle Promovierenden, die nach der Promotionsordnung vom 4.07.2000 promovieren und kein Mitglied in der Graduiertenakademie philGRAD sind,

Wir empfehlen Ihnen regelmäßige Fortschrittsgespräche mit ihrer Erstbetreuerin bzw. ihrem Erstbetreuer zu führen und die Ergebnisse der Gespräche zu verschriftlichen.

Es ist soweit: Ihre Dissertation ist fertig und kann im Promotionsbüro eingereicht werden. Bitte bringen Sie neben Ihrer Dissertationsschrift den Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren ausgefüllt und unterschrieben sowie alle anderen erforderlichen Unterlagen mit.

Für alle, die nach der neuen Promotionsordnung (PO vom 16.10.2017) promovieren:

  • Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren
  • 3 Exemplare der Dissertationsschrift, jeweils
    • mit eingebundener und handschriftlich unterzeichneter eidesstattlichen Versicherung mit folgendem Text: „Ich versichere an Eides Statt, dass die Dissertation von mir selbständig und ohne unzulässige fremde Hilfe unter Beachtung der ‚Ordnung über die Grundsätze zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf‘ erstellt worden ist.“;
    • mit eingebundenem kurzen Lebenslauf.
  • sowie 3 Exemplare der oben genannten Dissertationsschrift in elektronischer Fassung (CD oder USB-Stick);
    Zusätzlich:
  • Ein ausführlicher Lebenslauf und ein Exemplar der eidesstattlichen Versicherung für die Promotionsakte.
  • Eine Zusammenfassung des Inhalts der Dissertation im Umfang von einer DIN A4-Seite in deutscher oder englischer Sprache;
  • Nachweise des Promotionsstudiums (gemäß § 7 der Promotionsordnung) und der Einschreibung (gemäß § 6 Abs. 4 der Promotionsordnung);
  • Eine Erklärung darüber, ob die Auslage der Dissertation und der Gutachten zur Dissertation gemäß § 13 Abs. 2 der Promotionsordnung in gedruckter oder elektronischer Form gewünscht wird;
  • Eine Erklärung darüber, ob die Disputation in deutscher oder englischer Sprache abgehalten werden soll;
  • Ggf. ein begründeter Antrag, die Fakultätsöffentlichkeit oder Zuhöreri*während der Disputation auszuschließen;
  • Ggf. der Nachweis, dass Auflagen gemäß § 3 Abs. 2 dieser Ordnung erfüllt wurden;
  • Ggf. schriftliche Erklärungen der Betreuerin bzw. des Betreuers gemäß § 8 Abs. 3 oder Abs. 5 dieser Ordnung;
  • ggf. Zeugnisse über die schulische Vorbildung und das Studium, im Besonderen das Reifezeugnis und Urkunden über akademische Prüfungen oder Staatsexamina in beglaubigter Fotokopie;
  • ggf. ein Nachweis der gemäß Anlage 2 geforderten Sprachkenntnisse;
  • ggf. eine Erklärung darüber, ob oder wann und wo sich die Bewerber*in bereits einer nicht erfolgreich abgeschlossenen Promotion unterzogen hat.

 

Für alle, die nach der alten Promotionsordnung (PO vom 04.07.2000, zuletzt geändert am 10.10.2014) promovieren:

  • Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren
  • 3 Exemplare der Dissertationsschrift, jeweils auch zusätzlich:
    • mit eingebundener und handschriftlich unterzeichneter eidesstattlichen Versicherung mit folgendem Text: „Ich erkläre hiermit, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt und die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken als solche kenntlich gemacht habe und dass die Arbeit bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner Prüfungsbehörde vorgelegt und auch noch nicht veröffentlicht wurde. Bereits veröffentliche Teile sind in der Arbeit gekennzeichnet.“ (Ort, Datum) (Unterschrift).“;
    • mit eingebundenem kurzen Lebenslauf.
  • sowie 3 Exemplare der oben genannten Dissertationsschrift in elektronischer Fassung (CD oder USB-Stick);
    Zusätzlich:
  • Ein ausführlicher Lebenslauf und ein Exemplar der eidesstattlichen Versicherung für die Promotionsakte;
  • Eine Zusammenfassung des Inhalts der Dissertation im Umfang von einer DIN A4-Seite in deutscher oder englischer Sprache;
  • Ein polizeiliches Führungszeugnis, das höchstens sechs Monate alt ist;
  • Bescheinigung über die Teilnahme an einem Doktorandenkolloquium sowie zwei Doktorandenseminaren im Bereich Theorie und Methoden;
  • Eine Erklärung darüber, welche Form der mündlichen Promotionsleistungen die Doktorandin oder der Doktorand wählt; wenn als Form der mündlichen Promotionsleistung das Rigorosum gewählt wird, ein Vorschlag für die Prüferin bzw. den Prüfer im 2. Hauptfach oder die Prüferinnen bzw. Prüfer in den beiden Nebenfächern;
  • Ggf. ein begründeter Antrag, die Fakultätsöffentlichkeit oder Zuhörer*innenwährend der Disputation bzw. des Rigorosums auszuschließen;
  • Ggf. der Nachweis, dass Auflagen gemäß Anlage 3 dieser Ordnung erfüllt wurden;
  • Nachweis der gegebenenfalls nach § 3 Abs. 2 zu erbringenden zusätzlichen Studienleistungen;
  • ggf. Zeugnisse über die schulische Vorbildung und das Studium, im Besonderen das Reifezeugnis und Urkunden über akademische Prüfungen oder Staatsexamina in beglaubigter Fotokopie;
  • ggf. ein Nachweis der gemäß Anlage 2 geforderten Sprachkenntnisse;
  • ggf. eine Erklärung darüber, ob oder wann und wo sich die Bewerberin bzw. der Bewerber bereits einer nicht erfolgreich abgeschlossenen Promotion unterzogen hat.

Nachdem Ihre Dissertation begutachtet und angenommen wurde, steht Ihre Disputation, also die mündliche Prüfung, an. Ihre Disputation findet nach der zweiwöchigen Auslage Ihrer Dissertation und nach Möglichkeit in der Vorlesungszeit statt.

  • Bitte koordinieren Sie rechtzeitig mit allen vier Prüfer*innen den Termin und die Uhrzeit Ihrer Disputation und teilen dies dem Promotionsbüro mit. Das Promotionsbüro kümmert sich um den Vorsitz sowie um den Raum für Ihre Disputation.
     
  • Bitte erstellen Sie ein Thesenpapier und schicken die Datei rechtzeitig (spätestens drei Wochen vor dem geplanten Disputationstermin) per E-Mail an das Promotionsbüro. Die Gestaltung und der Umfang des Thesenpapiers bleiben Ihnen überlassen. Das Thesenpapier wird zusammen mit der offiziellen Einladung an die Mitglieder Ihrer Prüfungskommission verschickt.
     
  • Falls Sie dies wünschen, so können Sie vor Ihrer Disputation einen Technik-Check durchführen. Bitte vereinbaren Sie dafür einen Termin im Promotionsbüro.

Der letzte Schritt hin zum Doktortitel ist die Publikation Ihrer Dissertation. Sobald Ihre Dissertation in Buchform oder digital veröffentlicht ist, erhalten Sie Ihre Promotionsurkunde, die es Ihnen erlaubt, Ihren Doktortitel zu führen. Wenn Sie planen, Ihre Publikation persönlich einzureichen, dann bietet es sich an, dafür im Voraus einen Termin mit dem Promotionsbüro zu vereinbaren. Sie können aber auch alle erforderlichen Unterlagen per Post schicken.

Publikation in Buchform

Die Anzeige Ihrer Publikation erfolgt in zwei Schritten:

1. Einreichen Ihrer Publikation sowie Vorzeigen von Unterlagen in der ULB.
2. Einreichen Ihrer Publikation und weiterer Unterlagen im Promotionsbüro.

Schritt 1: ULB

  • Bitte reichen Sie drei Exemplare Ihrer Publikation in der ULB ein.
  • Zeigen Sie dort außerdem die von Ihnen sowie von Ihrer Erstbetreuerin bzw. Ihrem Erstbetreuer unterzeichnete eidesstattliche Erklärung zur Druckfreigabe vor.
  • Sie erhalten eine Bestätigung der ULB über diesen Schritt.

Schritt 2: Promotionsbüro

  • Mindestens ein Exemplar Ihrer Publikation reichen Sie im Promotionsbüro ein. Gerne können Sie bis zu zwei weitere Exemplare einreichen, wenn diese über das Promotionsbüro an Erst- und Zweitgutachter/in verschickt werden sollen.
  • Weitere Dokumente:
    • Eidesstattliche Erklärung zur Druckfreigabe;
    • Nachweis darüber, dass Ihre Publikation in einer Mindestauflage von 40 Exemplaren erschienen ist (z.B. Verlagsvertrag, Bestätigung des Verlags);
    • ggf. Antrag auf Druckkostenzuschuss (auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich), zusammen mit Rechnung des Verlags und Nachweis über die Zahlung der Rechnung.
    • Bestätigung der ULB über Einreichen der Publikation.

Digitale Publikation der Dissertation

Die Anzeige Ihrer Publikation erfolgt in zwei Schritten:

  1. ULB
  2. Einreichen der erforderlichen Unterlagen im Promotionsbüro

Schritt 1: ULB

  • Hochladen der Datei auf den Server der ULB (Informationen dazu finden Sie hier);
  • Bitte reichen Sie außerdem zwei gebundene Exemplare Ihrer Dissertation in der ULB ein;
  • Zeigen Sie bitte dort auch die von Ihnen sowie von Ihrer Erstbetreuerin bzw. Ihrem Erstbetreuer unterzeichnete Eidesstattliche Erklärung zur Druckfreigabe vor;
  • Sie erhalten eine Bestätigung der ULB über diesen Schritt.

Schritt 2: Einreichen der erforderlichen Unterlagen im Promotionsbüro

-        Im Promotionsbüro reichen Sie bitte folgende Dokumente ein:

Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren Ihnen herzlich zum erfolgreich abgeschlossenen Promotionsverfahren. Das haben Sie großartig gemeistert: Sie haben Durchhaltevermögen, gutes Projekt- und Zeitmanagement sowie vor allem Kreativität und eine innovative Forschungsleistung in Ihrem Fach unter Beweis gestellt. Aus diesem Grund möchten wir, die Fakultät und Ihre Betreuenden, Sie gebührend im Rahmen einer Promotionsfeier im Haus der Universiät gebührend feiern. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und natürlich dürfen Ihre Unterstützer*innen nicht fehlen.

In Kürze können Sie sich hier zum großen Promotionsfest der Philosophischen Fakultät anmelden.

Dokumente & FAQs

Promotionsbüro

Foto von© HHU/ Medienlabor
Dr. Julia Siep
Gebäude: 24.51
Etage/Raum: 01.21
+49 211 81-12937

Graduiertenakademie philGRAD

Foto von Simone  Brandes© HHU/Medienlabor
Dr. Simone Brandes
Geschäftsführung
Gebäude: 24.51
Etage/Raum: 01.24
+49 211 81-13134

philGRAD ist Teil der

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