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Podcast „Più che pasta e pizza”

Frauenhand mit Pizzaecke vor dem Schiefen Turm von Pisa Zoom

Jenseits von Stereotypen wie Spaghetti, Cappuccino, Pizza oder die italienischen mammoni (Müttersöhnchen) und das „klassische“ Mafia-Thema gibt es mehr Unterhaltsames über die Sprache und die Kultur Italiens, das es wert ist, in einem Podcast behandelt zu werden. 

Einiges ist auch deshalb anregend, weil es Fragen aufklärt, welche sonst zu unangenehmen Missverständnissen führen können. Dies ist der Fall bei den „falschen Freunden“, Wortpaaren aus verschiedenen Sprachen (in diesem Fall aus dem Italienischen und dem Deutschen), die aufgrund ihrer graphischen oder phonetischen Ähnlichkeit oft verwechselt oder falsch verwendet werden. Es ist eindeutig ein Unterschied, ob man sagt, dass ein Arbeitnehmer ein Gehalt (ital. stipendio) und nicht ein Stipendium erhält oder ob er seine neuen Kollegen einlädt, gemeinsam in den Keller (ital. cantina) zu gehen, anstatt in die Betriebskantine.

Die erste Reihe des Podcasts "Mehr als Pasta und Pizza" ist den „falschen Freunden“ gewidmet. Da die Folgen komplett auf Italienisch sind, eignen sie sich zunächst als lebendiges Lernmaterial, also auch als Instrument für die Wiederholung der im Unterricht behandelten Inhalte. Begleitet werden die Folgen von Quiz-Fragen und Lesetexten.

„Più che pasta e pizza“ bietet sich als Unterhaltungspodcast nicht nur für Studierende der Italianistik an, sondern überhaupt für Lernende der italienischen Sprache und, aufgrund des kontrastiven Ansatzes, auch für Italienisch-Muttersprachler*innen, die gerade Deutsch lernen.

Die Inhalte des Podcasts wurden von den Studierenden der Italianistik unter der Leitung und Koordination der Lektorin Cinzia Tanzella und der Tutorin (E-Learning-Förderfonds) Irene Cavallin verfasst, aufgenommen und veröffentlicht.

Der Podcast ist hier zu finden.

 

Kategorie/n: Philosophische Fakultät, Fakultät Schlagzeile
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