05.05.2020 10:09

Unterstützung wissenschaftlicher Mitarbeiter*innen mit Familienaufgaben bei der Digitalisierung der Lehre

Das Angebot richtet sich insbesondere an Wissenschaftler*innen mit Kindern bis 12 Jahren bzw. bei Kindern mit besonderem Förderbedarf bis zum Ende der Schulpflicht, die zurzeit aufgrund der Coronakrise nicht betreut werden.

Bild: Chuck Underwood/ pixabay

Wissenschaftler*innen mit Familienaufgaben sind im Moment durch die fehlende Kinderbetreuung besonderen zeitlichen Mehrfachbelastungen ausgesetzt. Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte weiß um diese Herausforderungen und unterstützt daher Wissenschaftler*innen bei der Vorbereitung und Durchführung der digitalen Lehre.

Das Angebot richtet sich insbesondere an Wissenschaftler*innen mit Kindern bis 12 Jahren bzw. bei Kindern mit besonderem Förderbedarf bis zum Ende der Schulpflicht, die zurzeit aufgrund der Coronakrise nicht betreut werden. Alleinerziehende Wissenschaftler*innen werden bevorzugt gefördert. Übernommen werden zusätzlich anfallende Kosten zur Unterstützung der Umsetzung der digitalen Lehre z.B. durch zeitlich begrenzte Stundenaufstockung für SHKs oder in Form von Dienstleistungsverträgen.

Eine maximale Förderung pro Wissenschaftler*in Höhe von 1.000 Euro ist möglich. Nach Absprache mit D5 würde diese Unterstützung in Form einer Budgetverlagerung geschehen. Abschluss eines Dienstleistungsvertrages oder der Antrag auf befristete Stundenerhöhung ist Aufgabe der Antragstellerin bzw. des Antragstellers.  

Interessent*innen wenden sich bitte direkt an das zentrale Gleichstellungsbüro der HHU unter gsb(at)hhu.de.

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