Aus den Instituten - Meldungsarchiv

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24.11.17 Romanistik?! Und was macht man damit?

Wer kennt sie nicht, die Frage der Fragen zur Perspektive eines geisteswissenschaftlichen Studiums? Dir fällt auf die Schnelle keine gute Antwort ein? Deine Interessen sind Kommunikation, Sprachen und Kulturen, aber du weißt nicht, ob du mit einem entsprechenden Studium auch einen Arbeitsplatz bekommst? Du überlegst, wie du dein Studium sinnvoll ergänzen kannst, um dein Potential bestmöglich zu fördern? Dann haben wir hier etwas für dich: Die #Dasmachtmandamit-Webseite!


13.11.17 Kunst und Wissenschaft: Beispiele symbiotischer Verhältnisse

Ausstellung im Haus der Universität vom 6.11. (mit Vernissage um 19 Uhr) bis zum 23.12.2017


12.11.17 Slavery in Small Things and Slavery Writ Large: Historical Approaches to the Black Atlantic

Gastvortrag

James Walvin: Slavery in Small Things and Slavery Writ Large: Historical Approaches to the Black Atlantic

Dienstag, 05.12.2017, 16.30 Uhr - 18.00 Uhr, Dekanat 24.51, Raum 28 (großer Sitzungssaal)

 

James Walvin is a pioneering scholar of the history of the Atlantic slave trade and slavery and continues to break new ground, in numerous publications in the field, by drawing attention to a wide range of manifestations of that history - in written and material culture, in porcellain and autobiographical texts, in consumer goods as well as religious, moral and political discourses. His work is not only widely used by scholars across disciplines - it constantly reminds us of the importance of interdisciplinary and international dialogue and...


25.09.17 On Whose Terms?: Ten Years On – Critical Negotiations in Black British Literature and the Arts

Goldsmiths, University of London, UK. March 22nd-23rd 2018

The 2008 landmark conference ‘On Whose Terms?: Critical Negotiations in Black British Literature and the Arts focused upon local, international and transnational engagements with Black British literature and the Arts, to trace the multiple – real and imaginary – routes through its production, reception and cultural politics. The 2018 return conference, ‘On Whose Terms?: Ten Years On… aims to chart what has happened throughout the past the decade.  As substantial reclamations in cultural histories continue to expand and revise the horizons of knowledge, recent cultural and technological changes have also propelled new mechanisms of success as well as marginalization, invisibility and exclusion. This return conference offers a platform for incorporating the developments and questions concerning the impact of globalization and digitization, posthumanism and biopolitics, visuality and materiality. For more information and the call for papers, click here.  

 

 


21.08.17 Examensfeier Literaturübersetzen

Am Montag, dem 24. Juli 2017, fand die Examensfeier des Sommersemesters der Philosophischen Fakultät statt. Wir freuen uns ganz besonders, berichten zu dürfen, dass der Preis des  Bundesverbandes für Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) für den insgesamt besten Abschluss des Studiengangs Literaturübersetzen an unsere Kollegin Helena Küster ging, deren Masterarbeit von Prof. Birgit Neumann betreut wurde. Verliehen wurde der Preis von Ronja Grebe (BDÜ NRW), die in ihrer Laudatio unter anderem die vergangenen Stolpersteine und Mühsale aller anwesenden Absolventen ansprach, ihnen viel Erfolg für die Zukunft wünschte und sich freute, dass Frau Küster eine Promotion an der HHU anstrebt.

Mit Übersetzungen beschäftigte sich auch die Masterarbeit von Christopher Bischoff: Sein Übersetzungsvergleich der deutschen Übertragungen von Der Herr der Ringe: Die Gefährten wurde von der Deutsch-Britischen Gesellschaft mit dem Preis für die beste Masterarbeit am Institut für Anglistik und Amerikanistik ausgezeichnet. Denselben Preis erhielt auch Teresa Krulls Abschlussarbeit, die sich mit der Frage nach Konzeptionen des Begriffs  ‚Natur‘  anhand von Analysen einschlägiger Vers- und Prosatexte William Wordsworths, John...


14.07.17 Jüdische Studien im Radio

Leopold Zunz, Abraham Geiger, Heinrich Graetz – drei Wissenschaftler, die echte Pioniere auf ihrem Gebiet sind. Sie gelten als Begründer der Jüdischen Studien.

Wer dabei nur an die Bibel denkt, übersieht einiges; in den Jüdischen Studien beschäftigt man sich mit dem Judentum in vielen Facetten und erkundet viele Forschungsfelder: Geschichte, Sprache, Religion, Kultur und Literatur sind die Hauptgebiete – interdisziplinäres Arbeiten ist in der Judaistik Alltag.

Das erlebten kürzlich auch die Hörer des WDR; der Kölner Sender war zu Gast in unseren Vorlesungen. Und ein Quiz zum Thema Judentum und Judaistik gab's obendrein.

 


06.07.17 Eating Roses for Dinner

Poetry Reading

Musa Okwonga: Eating Roses for Dinner

Donnerstag, 13.07.2017, 16.45 Uhr - 18.45 Uhr, Großer Vortragsraum ULB

Musa Okwonga is a poet, author, sportswriter, broadcaster, musician, public relations consultant and commentator on current affairs, including culture, politics, sport, race, gender and sexuality.  A scholarship student at Eton College, Musa studied law at Oxford University and then trained as a solicitor in the City before leaving the legal profession to pursue a career as a poet.


20.06.17 Imagining the European periphery: Aminatta Forna’s 'The Hired Man'

Öffentlicher Gastvortrag "Imagining the European Periphery: Aminatta Forna's 'The Hired Man'", Dr. Janine Hauthal, Dienstag 04.07.2017, 10.30 Uhr - 12.00 Uhr, 23.03.01.22

Imagining the European periphery: Aminatta Forna’s 'The Hired Man'

Contemporary imaginations of European cityscapes in Black British writing often evoke and reflect on the metropolis as a cosmopolitan space. Some literary voices, however, have deliberately set their fictions in provincial cities, rural areas and other European spaces that come across as peripheral and non-cosmopolitan from a (post/colonial) metropolitan perspective. Examples of such an engagement with the European periphery are Jamal Mahjoub’s portrayal of 17th-century and present-day rural Denmark in The Carrier as well as Evaristo’s fictional travelogue Soul Tourists, in which historical figures of colour appear to the novel’s protagonist as ghosts on his journey across Europe. As these examples show, Black British writers tend to link their explorations of non-urban European spaces to notions of trauma and to different forms of traveling and/or tourism.

The lecture will focus on Aminatta Forna’s The Hired Man (2013) as a way to further explore the...


20.06.17 Migration als Übersetzungsprozess

Öffentlicher Vortrag

Dr. Doris Bachmann-Medick: Migration als Übersetzungsprozess

Freitag, 14.07.2017, 10.00 Uhr - 12.00 Uhr, Haus der Universität

Migration wird oft allzuleicht als transnationale Mobilität betrachtet, als ein „flow of people“ im Kontext globaler Grenzüberschreitungen. Diese Sichtweise ist in vieler Hinsicht zu einfach und glatt. Wo bleiben hier die Verwerfungen und Brüche, die Erfahrungen und der Leidensdruck im Migrationsvorgang? Im Unterschied zum konventionellen großmaßstäbigen Betrachtungsrahmen, wie dem des „methodologischen Nationalismus“, öffnet hierfür die Kategorie der Übersetzung die Augen. Denn Übersetzung ist eine Kategorie, mit der gerade auch die kleinmaßstäbigen Interaktionssituationen, die einzelnen Schritte und häufigen Kontextwechsel im Migrationsprozess neu beleuchtet werden können. Der Vortrag diskutiert in dieser Hinsicht unterschiedliche Modelle der Übersetzung und zeigt, wie man mit ihnen die Ebene der Erfahrungen und Handlungen von Migrant_innen – bezogen auf  unterschiedlichste Migrantengruppen – erreichen kann. Übersetzung selbst ist ja bereits eine migrantische Praxis, bei der es – in einer gewissen Analogie zum „displacement“ von Menschen – um  eine...


19.06.17 Hilfe, ein Wortspiel! - Methodische Vorschläge zur Übersetzung eines scheinbar unübersetzbaren Stilmittels

Öffentlicher Vortrag

Frank Heibert: Vortrag: Hilfe, ein  Wortspiel! - Methodische Vorschläge zur Übersetzung eines scheinbar  unübersetzbaren Stilmittels

Freitag, 14. Juli 2017, 12.30 Uhr -14.30 Uhr, Haus der Universität

Frank Heibert, geb. 1960, Literatur- und  Theaterübersetzer aus dem Englischen, Französischen, Italienischen und  Portugiesischen. Außerdem Lektor, Kritiker, Dozent, Autor, Jazzsänger.  Er übersetzte bislang rund 85 Romane und Erzählbände, 10 Sachbücher  sowie ca. 100 Theaterstücke, darunter Werke von Don DeLillo, Richard  Ford, William Faulkner, Neil Labute, Boris Vian, Yasmina Reza u.v.a.  Zahlreiche Ehrungen, zuletzt Straelener Übersetzerpreis 2017, zusammen  mit Hinrich Schmidt-Henkel, für die Neuübersetzung der „Stilübungen“  von Raymond Queneau.


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