Aus den Instituten - Meldungsarchiv

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

22.05.17 Franz. Theater: "Tout sur Phèdre - Ou la petite histoire de la création théâtrale"

"Alles über Phèdre - Oder die kurze Geschichte des Theaterschaffens"

Wie schreibt man ein erfolgreiches Stück, wenn man völlig untalentiert ist? Wieso spielen Menschen überhaupt Theater? Wie ergattert eine Schauspielerin die lang ersehnte Rolle der Phèdre? Und wie sieht ein tragischer Phèdre-Abend aus?


09.05.17 Die Ethik des Kulturaustauschs in der mehrsprachigen Literatur und der literarischen Übersetzung

Öffentlicher Gastvortrag "Die Ethik des Kulturaustauschs in der mehrsprachigen Literatur und der literarischen Übersetzung", Prof. Dr. Arvi Sepp, Dienstag 13.06.2017, 12.00 Uhr - 14.00 Uhr, 23.03.01.61


09.05.17 Aminatta Forna's "The Hired Man"

Öffentlicher Gastvortrag "Imagining the European Periphery: Aminatta Forna's 'The Hired Man'", Dr. Janine Hauthal, Dienstag 04.07.2017, 10.30 Uhr - 12.00 Uhr, 23.03.01.22

Imagining the European periphery: Aminatta Forna’s 'The Hired Man'

Contemporary imaginations of European cityscapes in Black British writing often evoke and reflect on the metropolis as a cosmopolitan space. Some literary voices, however, have deliberately set their fictions in provincial cities, rural areas and other European spaces that come across as peripheral and non-cosmopolitan from a (post/colonial) metropolitan perspective. Examples of such an engagement with the European periphery are Jamal Mahjoub’s portrayal of 17th-century and present-day rural Denmark in The Carrier as well as Evaristo’s fictional travelogue Soul Tourists, in which historical figures of colour appear to the novel’s protagonist as ghosts on his journey across Europe. As these examples show, Black British writers tend to link their explorations of non-urban European spaces to notions of trauma and to different forms of traveling and/or tourism.

The lecture will focus on Aminatta Forna’s The Hired Man (2013) as a way to further explore the...


09.05.17 Migration als Übersetzungsprozess

Öffentlicher Vortrag

Dr. Doris Bachmann-Medick: Migration als Übersetzungsprozess

Freitag, 14.07.2017, 10.00 Uhr - 12.00 Uhr, Haus der Universität

Migration wird oft allzuleicht als transnationale Mobilität betrachtet, als ein „flow of people“ im Kontext globaler Grenzüberschreitungen. Diese Sichtweise ist in vieler Hinsicht zu einfach und glatt. Wo bleiben hier die Verwerfungen und Brüche, die Erfahrungen und der Leidensdruck im Migrationsvorgang? Im Unterschied zum konventionellen großmaßstäbigen Betrachtungsrahmen, wie dem des „methodologischen Nationalismus“, öffnet hierfür die Kategorie der Übersetzung die Augen. Denn Übersetzung ist eine Kategorie, mit der gerade auch die kleinmaßstäbigen Interaktionssituationen, die einzelnen Schritte und häufigen Kontextwechsel im Migrationsprozess neu beleuchtet werden können. Der Vortrag diskutiert in dieser Hinsicht unterschiedliche Modelle der Übersetzung und zeigt, wie man mit ihnen die Ebene der Erfahrungen und Handlungen von Migrant_innen – bezogen auf  unterschiedlichste Migrantengruppen – erreichen kann. Übersetzung selbst ist ja bereits eine migrantische Praxis, bei der es – in einer gewissen Analogie zum „displacement“ von Menschen – um  eine...


05.05.17 Ausstellung im Haus der Universität: Gesichter des spanischen Films

Am 9. Mai wird um 16.15 Uhr die Foto-Ausstellung „Cineastas contados – Gesichter des spanischen Films“ im Haus der Universität (Schadowplatz 14) eröffnet. Die Schau präsentiert Arbeiten des spanischen Fotografen Óscar Fernández Orengo, der auf insgesamt 47 Fotos (schwarzweiß, Panorama-Format) bedeutende spanische Regisseure der letzten Jahrzehnte porträtiert. Sie ist die zweite Phase eines umfassenden Fotografie-Projektes, an dem der Künstler seit dem Jahr 2000 arbeitet. Dabei versucht er, so viele spanische Filmschaffende wie nur möglich zu porträtieren. So soll ein ebenso umfassendes wie einzigartiges Archiv mit Hunderten von Fotografien und dokumentarischem Charakter entstehen.


24.04.17 Öffentliche Ringvorlesung (Start 25. April): "Vélomanie?! Facetten des Radsports zwischen Mythos und Ökonomie"

In der Zeit vom 29. Juni bis 2. Juli 2017 erfolgt der Grand Départ der Tour de France in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Begleitend zu diesem Sportgroßereignis hat das Institut für Romanistik der Heinrich-Heine-Universität die interdisziplinäre Ringvorlesung "Vélomanie?! Facetten des Radsports zwischen Mythos und Ökonomie" organisiert.


20.04.17 Tagung Guernica 1937-2017: Präsenz und Produktivität kollektiver Erinnerung/ Productividad y presencia de memorias colectivas

Prof. Dr. Ursula Hennigfeld & Prof. Dr. Matei Chihaia

08.-10.05.2017

Haus der Universität Düsseldorf


08.09.16 Ringvorlesung "Eine andere deutsche Geschichte (1517-2017)"

Im Wintersemester 2016-17 befragt die Vorlesung "Eine andere deutsche Geschichte (1517-2017). Was wäre gewesen, wenn?" ausgewählte Ereignisse und Prozesse der deutschen Geschichte der Neuzeit darauf, was möglicherweise anders gekommen wäre, wären sie anders abgelaufen, als wir wissen. Wäre die deutsche Geschichte eine andere geworden? Oder wäre bis auf Details alles so gekommen, wie es kam? Auf dem Prüfstand stehen also mithin die Relevanz und Wirkmächtigkeit der verhandelten Phänomene - und der historiographischen Traditionen, in denen sie bislang interpretiert wurden. Beleuchtet werden sie aus einer explizit kontrafaktischen Perspektive: So werden auch Relevanz und Wirkmächtigkeit der immer noch stark umstrittenen kontrafaktischen Geschichte als Methode zu prüfen sein.

Die Ringvorlesung fällt mit dem Forum Neuzeit zusammen und findet im Haus der Universität statt, jeweils Dienstag, 18:30 - 20:00, im großen Vortragssaal. Das Programm finden Sie hier. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


15.08.16 Eingangstests Romanistik

Für jeden Studierenden sind die Eingangstests für die jeweilige Schwerpunktsprache Pflicht.


06.07.16 Juristische Fakultät gewinnt den Heine-Slam 2016

30.06.2016 – Mathias Bähr und Nikolaus von Bargen haben mit ihrem Beitrag „Sackdoof, feige und verklemmt - ein Schelm, wer dabei Böses denkt!" den diesjährigen Heine-Slam für die Juristische Fakultät gewonnen. Der Wanderpokal ist damit von der Philosophischen Fakultät – 2015 noch Gewinner – zur Jura übergegangen. Das Finale des Heine-Slam fand am Mittwoch, den 29. Juni 2016, in Hörsaal 3A der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf statt.


Treffer 1 bis 10 von 18

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekan der Philosophischen Fakultät