Einreichen der Dissertation

Es ist soweit: Ihre Dissertation ist fertig und kann im Promotionsbüro eingereicht werden. Bitte bringen Sie neben Ihrer Dissertationsschrift den Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren ausgefüllt und unterschrieben sowie alle anderen erforderlichen Unterlagen mit.

Für alle, die nach der neuen Promotionsordnung (PO vom 16.10.2017) promovieren:

  • Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren
  • 3 Exemplare der Dissertationsschrift, jeweils auch zusätzlich:
    • in elektronischer Fassung (CD oder USB-Stick);
    • mit eingebundener und handschriftlich unterzeichneter eidesstattlichen Versicherung mit folgendem Text: „Ich versichere an Eides Statt, dass die Dissertation von mir selbständig und ohne unzulässige fremde Hilfe unter Beachtung der ‚Ordnung über die Grundsätze zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf‘ erstellt worden ist.“;
    • mit eingebundenem kurzen Lebenslauf.
  • Ein ausführlicher Lebenslauf und ein Exemplar der eidesstattlichen Versicherung für die Promotionsakte.
  • Eine Zusammenfassung des Inhalts der Dissertation im Umfang von einer DIN A4-Seite in deutscher oder englischer Sprache;
  • Nachweise des Promotionsstudiums (gemäß § 7 der Promotionsordnung) und der Einschreibung (gemäß § 6 Abs. 4 der Promotionsordnung);
  • Eine Erklärung darüber, ob die Auslage der Dissertation und der Gutachten zur Dissertation gemäß § 13 Abs. 2 der Promotionsordnung in gedruckter oder elektronischer Form gewünscht wird;
  • Eine Erklärung darüber, ob die Disputation in deutscher oder englischerSprache abgehalten werden soll;
  • Ggf. ein begründeter Antrag, die Fakultätsöffentlichkeit oder Zuhörerinnen und Zuhörer währendder Disputation auszuschließen
  • Ggf. der Nachweis, dass Auflagen gemäß § 3 Abs. 2 dieser Ordnung erfüllt wurden;
  • Ggf. schriftliche Erklärungen der Betreuerin bzw. des Betreuers gemäß § 8 Abs. 3 oder Abs. 5 dieser Ordnung;
  • ggf. Zeugnisse über die schulische Vorbildung und das Studium, im Besonderen das Reifezeugnis und Urkunden über akademische Prüfungen oder Staatsexamina in beglaubigter Fotokopie;
  • ggf. ein Nachweis der gemäß Anlage 2geforderten Sprachkenntnisse;
  • ggf. eine Erklärung darüber, ob oder wann und wo sich die Bewerberin bzw. der Bewerber bereits einer nicht erfolgreich abgeschlossenen Promotion unterzogen hat.

Für alle, die nach der alten Promotionsordnung (PO vom 04.07.2000, zuletzt geändert am 10.10.2014) promovieren:

  • Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren
  • 3 Exemplare der Dissertationsschrift, jeweils auch zusätzlich:
    • in elektronischer Fassung (CD oder USB-Stick);
    • mit eingebundener und handschriftlich unterzeichneter eidesstattlichen Versicherung mit folgendem Text: „Ich erkläre hiermit, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt und die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken als solche kenntlich gemacht habe und dass die Arbeit bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner Prüfungsbehörde vorgelegt und auch noch nicht veröffentlicht wurde. Bereits veröffentliche Teile sind in der Arbeit gekennzeichnet.“ (Ort, Datum) (Unterschrift).“;
    • mit eingebundenem kurzen Lebenslauf.
  • Ein ausführlicher Lebenslauf und ein Exemplar der eidesstattlichen Versicherung für die Promotionsakte.
  • Eine Zusammenfassung des Inhalts der Dissertation im Umfang von einer DIN A4-Seite in deutscher oder englischer Sprache;
  • Ein polizeiliches Führungszeugnis, das höchstens sechs Monate alt ist.
  • Bescheinigung über die Teilnahme an einem Doktorandenkolloquium sowie zwei Doktorandenseminaren im Bereich Theorie und Methoden.
  • Eine Erklärung darüber, welche Form der mündlichen Promotionsleistungen die Doktorandin oder der Doktorand wählt; wenn als Form der mündlichen Promotionsleistung das Rigorosum gewählt wird, ein Vorschlag für die Prüferin bzw. den Prüfer im 2. Hauptfach oder die Prüferinnen bzw. Prüfer in den beiden Nebenfächern;
  • Ggf. ein begründeter Antrag, die Fakultätsöffentlichkeit oder Zuhörerinnen und Zuhörer während der Disputation bzw. des Rigorosums auszuschließen;
  • Ggf. der Nachweis, dass Auflagen gemäß Anlage 3 dieser Ordnung erfüllt wurden;
  • Nachweis der gegebenenfalls nach § 3 Abs. 2 zu erbringenden zusätzlichen Studienleistungen;
  • ggf. Zeugnisse über die schulische Vorbildung und das Studium, im Besonderen das Reifezeugnis und Urkunden über akademische Prüfungen oder Staatsexamina in beglaubigter Fotokopie;
  • ggf. ein Nachweis der gemäß Anlage 2 geforderten Sprachkenntnisse;
  • ggf. eine Erklärung darüber, ob oder wann und wo sich die Bewerberin bzw. der Bewerber bereits einer nicht erfolgreich abgeschlossenen Promotion unterzogen hat.

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