Aus den Instituten - Meldungsarchiv

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08.05.19 Romanistik?! Und was macht man damit?

Wer kennt sie nicht, die Frage der Fragen zur Perspektive eines geisteswissenschaftlichen Studiums? Dir fällt auf die Schnelle keine gute Antwort ein? Deine Interessen sind Kommunikation, Sprachen und Kulturen, aber du weißt nicht, ob du mit einem entsprechenden Studium auch einen Arbeitsplatz bekommst? Du überlegst, wie du dein Studium sinnvoll ergänzen kannst, um dein Potential bestmöglich zu fördern? Dann haben wir hier etwas für dich: Die #Dasmachtmandamit-Webseite!


06.02.18 Gastvortrag

11. Juni 2018

Haus der Universität


19:00 Uhr


Eintritt frei


David Ruderman (University of Pennsylvania): Missionaries, Meshumadim [converts] and Maskilim: The Revival of the Jewish-Christian Debate in Nineteenth-Century Europe.

Eine Veranstaltung des Instituts für Jüdische Studien, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf


30.01.18 XXI. Symposium für jiddische Studien in Deutschland

3.-5. September 2018 im Haus der Universität in Düsseldorf. Weitere Informationen finden Sie hier.


13.11.17 Kunst und Wissenschaft: Beispiele symbiotischer Verhältnisse

Ausstellung im Haus der Universität vom 6.11. (mit Vernissage um 19 Uhr) bis zum 23.12.2017


25.09.17 On Whose Terms?: Ten Years On – Critical Negotiations in Black British Literature and the Arts

Goldsmiths, University of London, UK. March 22nd-23rd 2018

The 2008 landmark conference ‘On Whose Terms?: Critical Negotiations in Black British Literature and the Arts' focused upon local, international and transnational engagements with Black British literature and the Arts, to trace the multiple – real and imaginary – routes through its production, reception and cultural politics. The 2018 return conference, ‘On Whose Terms?: Ten Years On…' aims to chart what has happened throughout the past the decade.  As substantial reclamations in cultural histories continue to expand and revise the horizons of knowledge, recent cultural and technological changes have also propelled new mechanisms of success as well as marginalization, invisibility and exclusion. This return conference offers a platform for incorporating the developments and questions concerning the impact of globalization and digitization, posthumanism and biopolitics, visuality and materiality. Click here for more information and the call for papers.  

 

 


14.07.17 Jüdische Studien im Radio

Leopold Zunz, Abraham Geiger, Heinrich Graetz – drei Wissenschaftler, die echte Pioniere auf ihrem Gebiet sind. Sie gelten als Begründer der Jüdischen Studien.

Wer dabei nur an die Bibel denkt, übersieht einiges; in den Jüdischen Studien beschäftigt man sich mit dem Judentum in vielen Facetten und erkundet viele Forschungsfelder: Geschichte, Sprache, Religion, Kultur und Literatur sind die Hauptgebiete – interdisziplinäres Arbeiten ist in der Judaistik Alltag.

Das erlebten kürzlich auch die Hörer des WDR; der Kölner Sender war zu Gast in unseren Vorlesungen. Und ein Quiz zum Thema Judentum und Judaistik gab's obendrein.

 


22.05.17 Franz. Theater: "Tout sur Phèdre - Ou la petite histoire de la création théâtrale"

"Alles über Phèdre - Oder die kurze Geschichte des Theaterschaffens"

Wie schreibt man ein erfolgreiches Stück, wenn man völlig untalentiert ist? Wieso spielen Menschen überhaupt Theater? Wie ergattert eine Schauspielerin die lang ersehnte Rolle der Phèdre? Und wie sieht ein tragischer Phèdre-Abend aus?


20.04.17 Tagung Guernica 1937-2017: Präsenz und Produktivität kollektiver Erinnerung/ Productividad y presencia de memorias colectivas (HHU)

Prof. Dr. Ursula Hennigfeld & Prof. Dr. Matei Chihaia

08.-10.05.2017

Haus der Universität Düsseldorf


08.09.16 Ringvorlesung "Eine andere deutsche Geschichte (1517-2017)"

Im Wintersemester 2016-17 befragt die Vorlesung "Eine andere deutsche Geschichte (1517-2017). Was wäre gewesen, wenn?" ausgewählte Ereignisse und Prozesse der deutschen Geschichte der Neuzeit darauf, was möglicherweise anders gekommen wäre, wären sie anders abgelaufen, als wir wissen. Wäre die deutsche Geschichte eine andere geworden? Oder wäre bis auf Details alles so gekommen, wie es kam? Auf dem Prüfstand stehen also mithin die Relevanz und Wirkmächtigkeit der verhandelten Phänomene - und der historiographischen Traditionen, in denen sie bislang interpretiert wurden. Beleuchtet werden sie aus einer explizit kontrafaktischen Perspektive: So werden auch Relevanz und Wirkmächtigkeit der immer noch stark umstrittenen kontrafaktischen Geschichte als Methode zu prüfen sein.

Die Ringvorlesung fällt mit dem Forum Neuzeit zusammen und findet im Haus der Universität statt, jeweils Dienstag, 18:30 - 20:00, im großen Vortragssaal. Das Programm finden Sie hier. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


15.08.16 Eingangstests Romanistik

Für jeden Studierenden sind die Eingangstests für die jeweilige Schwerpunktsprache Pflicht.


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