Habilitation

Nach einer einschlägigen Promotion und einer daran anschließenden, durch Publikationen ausgewiesenen weitergehenden wissenschaftlichen Tätigkeit, besteht mit der Einreichung der Habilitationsschrift die Möglichkeit sich zu habilitieren. Die Habilitation dient dem Erwerb der Befähigung und der Befugnis, das von der Fakultät zuerkannte Fach oder Teilfach an der Philosophischen Fakultät in Forschung und Lehre selbstständig zu vertreten.

Wege zur Habilitation
Für die Zulassung zur Habilitation ist eine qualifizierte Promotion an einer deutschen wissenschaftlichen Hochschule oder eine von der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf als gleichwertig anerkannte Promotion an einer ausländischen wissenschaftlichen Hochschule erforderlich. Die Habilitationsleistungen bestehen aus einer Habilitationsschrift und einem wissenschaftlichen Vortrag mit anschließendem Kolloquium. Der Vortrag muss über ein Themenbereich gehalten werden, der weder in der Dissertation noch in der schriftlichen Habilitationsleistung behandelt wurde. Die Habilitandin oder der Habilitand erhält eine Urkunde über die Lehrbefähigung und eine Urkunde über die Lehrbefugnis, die zur Führung des Titels Privatdozentin und Privatdozent berechtigt.

Für eine Habilitation ist es nicht erforderlich, sich in einem Beschäftigungsverhältnis an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu befinden. Die Habilitation begründet auch kein solches Dienstverhältnis. Die Habilitationsordnung vom 16. März 2016 regelt die für das Habilitationsverfahren notwendigen Verfahrensschritte.

Habilitationsausschuss

Mit Habilitationsangelegenheiten beschäftigt sich der Habilitationsausschuss, zu dem Sie hier Informationen finden.

Verantwortlich für den Inhalt: E-Mail sendenDekan der Philosophischen Fakultät